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Kaffee – das gesündeste Getränk der Welt?

Laut Rainer, der den Blog Gesundheitsblog.net betreibt, scheint Kaffee das gesündeste Getränk der Welt zu sein.

  • Kaffee
  • bewahrt vor Leber- und Nierenkrebs,
  • schützt die Leber vor Leberzirrhose,
  • senkt bei Frauen nach den Wechseljahren die Herz-Kreislauf-Sterblichkeit um ein Viertel,
  • verhindert Gallensteine,
  • senkt die Wahrscheinlichkeit, dass man an Parkinson erkrankt,
  • senkt die Wahrscheinlichkeit von Schlaganfällen – besonders bei Diabetikern,
  • gilt nicht als Minus-Getränk (zumindest für Menschen, die Kaffee gewohnt sind)
  • und macht glücklich…

Wenn es so ist, dann kann ich mich glücklich schätzen, denn ich trinke leidenschaftlich gerne Kaffee.

Selbst wenn Studien positive Effekte beim Genuß von Kaffee propagieren, bleibt immer die Frage, wer hat die Studie in Auftrag gegeben?

Und was ich mich auch frage, hat auch Wasser ein derart günstiges gesundheitliches Profil oder sollte aus unserem Wasserhahn nur noch Kaffee rauskommen? 😉

Quelle: Gesundheitsblog.net

Erschreckende Studie über Red Bull

Laut australischen Forschern erhöht „Red Bull“ das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall. „Red Bull“ würde das Blut verdicken und verursacht dadurch Herz-Kreislauf-Probleme.

Die Forscher hatten 30 junge Erwachsene eine Stunde vor Konsum und eine Stunde nach Konsum des koffeinhaltigen Getränks untersucht. Die dabei gemessenen Blutwerte waren nach dem Genuss von „Red Bull“ im abnormen Bereich.

Red Bull wies die Vorwürfe zurück, kündigte aber dazu nähere Untersuchungen an.

Red Bull ist in Norwegen, Uruguay und Dänemark wegen möglicher Gesundheitsrisiken verboten.

Quelle: Reuters

120-Euro-Burger

Die Erkenntnis, dass Fast Food billig ist, sollte man spätestens jetzt revidieren. Die Fast Food Kette „Burger King“ bietet in London für umgerechnet 120 Euro einen speziellen Burger an.

Der Burger besteht aus japanischem Kobe-Rindfleisch, weißen Trüffeln und iranischem Safran. Das Kobe-Rind aus der japanischen Region um Köbe ist teuer und exklusiv. Das Besondere ist vor allem die Art und Weise der Tierhaltung. Neben klassischer Musik, Wohlfühlmassagen und besonderem Futter werden die Tiere auch regelmäßig mit japanischem Reiswein eingesprüht. Kein Wunder, dass ein Kilogramm Kobe-Rindflesich 200 bis 300 Euro kosten.

Quelle: Downtownmeals

Gesundheit fürs iPhone

Inzwischen gibt es auch fürs iPhone nützliche Gesundheits-Tools. US-News & World Report haben einige interessante Anwendungen vorgestellt.

1. Absolute Fitness – $ 14,95 kostet diese Anwendung. Mit Absolute-Fitness ist es möglich, ein Ernährungs- und Bewegungstagebuch zu führen. Die Software unterstützt den Anwender Gewichts- und Ernährungsziele zu erreichen. Im Vorfeld fragt die Software nach dem Ziel (Gewichtsabnahme oder -zunahme), dem Gewicht, dem Alter und dem Geschlecht. Dem Ernährungstagebuch ist eine Datenbank mit Nährwertangaben für Lebensmittel hinterlegt. Dadurch kann die Aufnahme der Kalorien und anderen Gesundheitsdaten (z.B. Cholesterin) getrackt werden. Ein Fitness-Tagebuch trackt auf der anderen Seite, wie viel Kalorien man bei Sportübungen verloren hat. Natürlich erfordert das Programm entsprechende Disziplin beim Eintragen der Daten. Wenn, dann halte ich diesen Punkt für die Schwachstelle.

2. Quitter – Ist eine Anwendung die Rauchern helfen soll, das üble Laster loszuwerden. Motivation ist vor allem das Geld, was man dadurch sparen kann. Die Software ermittelt den Betrag, den sie in ihrer rauchfreien Zeit gespart haben.

3. ICE – Diese Anwendung ist eine Art Notfall-Karte. Viel nützlicher als eine Papier-Karte ist sie sicher nicht. Mann kann medizinische Kontakte und vor allem Allergien vermerken. Nur muss der Notarzt im Falle eines Falles wissen, dass diese Anwendung auf dem iPhone installiert wurde.

4. iScale – ist ein weiteres Ernährungs-Tagebuch, aber mit weniger Features als Abolute Fitness. Dafür kostet es auch „nur“ $4,99.

5. Kenkou – Kenkou bedeutet auf Japanisch Gesundheit. Diese Anwendung hilft, Gesundheitsdaten zu dokumentieren. Vor allem geeignet für Diabetiker. Der Anwender kann Blutzuckerspiegel, Blutdruck, Cholesterin und Gewicht vermerken.

Transfette / Transfettsäuren

Es gibt gute und es gibt schlechte Fette. Und es gibt sehr schlechte Fette: Transfette oder Transfettsäuren. Transfette werden vor allem industriell hergestellt. Sie entstehen durch die Härtung von Pflanzenöl und werden häufig im Fast Food eingesetzt. In klinischen Studien hat sich gezeigt, dass Transfette das gesunde HDL-Cholesterin im Blut senken, das ungesunde LDL-Cholesterin dagegen in die Höhe treiben. Deshalb gelten Sie als Mitverursacher von koronaren Herzerkrankungen (z.B. Herzinfarkt).

Aus diesem Grund sind in Dänemark Lebensmittel, die einen Transfettgehalt von über 2% haben, verboten. Seit Juli 2007 wurde auch in New York City die Verwendung von Transfetten für die Zubereitung von Speisen in Restaurants teilweise verboten. Kalifornien hat jetzt nachgezogen. Ab 2010 werden Transfette in Restaurants verboten.

Quelle: Focus

Gesünder leben mit Kaffee?

Kaffeekonsum scheint gar nicht mal so schlecht zu sein. In einer Registrierstudie mit über 40.000 Männern und fast 90.000 Frauen zeigt sich ein eher positvier Effekt bei Menschen mit Kaffeekonsum (Ann Int Med 148, 2008, 904).

Die Studienteilnehmer wurden (je nach Kaffeekonsum) in sechs Gruppen unterteilt: wenige Tassen im Monat oder mehrere Tassen am Tag. Diese Daten wurden anschließend mit den Todesursachen verglichen. Bei den Teilnehmern, die täglich mehr als sechs Tassen zu sich nehmen, war die Gesamtsterberate 20% niedriger als bei denen, die wenig Kaffee tranken.

Quelle: Ärzte Zeitung

Gemüseautomaten

Japan ist bekannt für seine Automaten. Es ist das Land der Automaten. Spielzeug, frische Eier, Erotikartikel, heiße Cupnoodles, Regenschirme, Blumen, Eis. Es gibt kaum was, was es nicht gibt…

Seit kurzem scheint es wohl auch Gemüseautomaten zu geben. Wer also schnell mal einen Kopfsalat kaufen will oder vielleicht ein paar Karotten, der muss nicht zum Supermarkt.

Beeindruckende Bilder gibt es bei cscout zu sehen.